Restmüll
Schwarze oder graue Tonne
Alles, was nicht recyclebar ist: Hygieneartikel, verschmutzte Folien, Asche, Staubsaugerbeutel. Leerung meist alle 2 bis 4 Wochen, je nach Gemeinde und Gefäßgröße.
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Drei einfache Schritte, um den Mülltag nie wieder zu verpassen
Straße und Postleitzahl eingeben – wir finden den Abfuhrplan Ihrer Gemeinde.
E-Mail, SMS, Push oder WhatsApp – Sie entscheiden, wie wir Sie am Vorabend erinnern.
Stellen Sie die richtige Tonne immer rechtzeitig raus – wir behalten den Terminplan für Sie im Blick.
BinMinder erinnert dich pünktlich daran, Restmüll, Biotonne, Gelben Sack und Altpapier rechtzeitig bereitzustellen – abgestimmt auf den Abfallkalender deiner Gemeinde.
In Österreich ist die Abfallsammlung Sache der Gemeinden: Sie legen die Abfuhrtermine im jährlichen Abfallkalender fest und beauftragen häufig private Entsorgungsunternehmen mit der Leerung. Regionalverbände und kommunale Abfallwirtschaftsunternehmen organisieren dabei je nach Bundesland und Bezirk recht unterschiedliche Systeme. Wer den genauen Rhythmus seiner Adresse wissen will, findet ihn im Abfallkalender der Gemeinde oder in deren Online-Abfuhrterminservice – genau daran knüpft BinMinder an.
Das Trennsystem kennt mehrere feste Fraktionen: Der Restmüll kommt in die meist schwarze oder graue Tonne, Bioabfall in die braune Biotonne, und Altpapier in die Papiertonne – in Wien rot, in vielen anderen Regionen blau. Leichte Verpackungen aus Kunststoff wandern je nach Gemeinde in den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne; Metallverpackungen wie Dosen werden teils in einer blauen Tonne gesammelt, teils gemeinsam mit dem Gelben Sack. Altglas gibt es nicht an der Haustür: Es gehört in die öffentlichen Sammelcontainer, getrennt nach Weiß- und Buntglas.
Die Verpackungssammlung läuft über die ARA (Altstoff Recycling Austria), das österreichweite System für Verpackungsentsorgung. Für alles, was nicht in die Tonnen am Haus passt – etwa Problemstoffe wie Farben und Batterien, Sperrmüll, Elektroaltgeräte oder Grünschnitt – gibt es den Mistplatz bzw. das Abfallsammelzentrum (ASZ). Die Leerungsintervalle variieren stark: Restmüll wird meist alle zwei bis vier Wochen abgeholt, die Biotonne in wärmeren Monaten oft wöchentlich – der Abfallkalender der Gemeinde ist hier die verbindliche Quelle.
Schwarze oder graue Tonne
Alles, was nicht recyclebar ist: Hygieneartikel, verschmutzte Folien, Asche, Staubsaugerbeutel. Leerung meist alle 2 bis 4 Wochen, je nach Gemeinde und Gefäßgröße.
Braune Tonne
Küchen- und Gartenabfälle wie Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Eierschalen. Im Sommer oft wöchentliche Leerung, im Winter seltener. Keine Bioplastik-Sackerl ohne Freigabe der Gemeinde.
Gelber Sack oder gelbe Tonne
Leichte Verpackungen aus Kunststoff: PET-Flaschen, Joghurtbecher, Folien, Styropor. Ob Sack oder Tonne verwendet wird, hängt von der Gemeinde ab; Abholung meist alle 2 bis 4 Wochen.
Rote Tonne (Wien) bzw. blaue Tonne (viele andere Regionen)
Zeitungen, Kartons, Bücher und Papier – sauber und trocken. Pizzaschachteln mit Fettflecken gehören in den Restmüll.
Blaue Tonne oder gemeinsam mit dem Gelben Sack
Getränkedosen, Konservendosen, Metalldeckel und Alufolie. In manchen Regionen in einer eigenen blauen Tonne, anderswo gemeinsam mit Leichtverpackungen gesammelt.
Öffentliche Container (Weißglas / Buntglas)
Flaschen und Gläser gehören in die Glascontainer in der Nachbarschaft, getrennt nach Weiß- und Buntglas. Einwurf meist nur tagsüber wegen Lärmschutz. Fensterglas und Trinkgläser gehören nicht hinein.
Die Abfuhrtermine stehen im Abfallkalender deiner Gemeinde – meist als Printversion zugestellt oder online auf der Gemeinde-Website abrufbar, oft sogar als Kalender-Export. BinMinder erinnert dich anschließend automatisch vor jedem Termin.
Beides sammelt Leichtverpackungen aus Kunststoff über das ARA-System. Ob deine Gemeinde Säcke oder Tonnen verwendet, entscheidet sie selbst – in Wien und Niederösterreich dominiert der Gelbe Sack, in anderen Regionen die Gelbe Tonne. Der Inhalt ist derselbe.
Farben, Lacke, Batterien, Energiesparlampen und Sperrmüll gehören nicht in die Haushaltstonnen. Bringe sie zum Mistplatz bzw. Abfallsammelzentrum (ASZ) deiner Gemeinde; manche Regionen bieten zusätzlich mobile Schadstoffsammlungen mit dem sogenannten Problemstoffmobil an.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen kommen aus dem Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) des Bundes, die praktische Organisation der Sammlung liegt aber bei den Gemeinden bzw. ihren beauftragten Unternehmen. Deshalb unterscheiden sich Tonnenfarben und Abfuhrtermine von Ort zu Ort.
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Restmüll, Recycling und Garten- oder Bioabfall.
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